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Der Scheich mit der Hundehaarallergie
Inhalt:
Helge Schneider teilt seinen Lesern mit: "Hier ist er
wieder, Kommissar Schneider! Lange sollte seine
Rentnerzeit nicht sein, und so kam es dazu, dass der
Herr Kommissar Schneider mal wieder einen
besonders schwierigen Fall auf sich genommen hat. Es
treibt ihn sogar in den Orient, Jemen, Fez, Arabien
und so. Dort hat er jede Menge zu tun. Nur wenig,
sehr wenig hat dieses sein Tun mit dem aktuellen Fall
zu tun, weswegen er da ist! Seine Frau zu Hause hält
es auch nicht lange alleine aus, sie versucht mit dem
Nachbarn von gegenüber ein Stelldichein zu
bekommen. Der Kommissar Schneider ist so weit
weg von zu Hause, dass er nicht merkt, dass in
seinem Bett jemand anders schläft...
Der Scheich mit der Hundehaarallergie ist praktisch
unsichtbar. Der Kommissar Schneider bekommt ihn
zwar mehrmals zu Gesicht, aber das fällt ihm im
entscheidenden Moment nicht auf. Doch Kommissar
Schneider gelingt es zum Schluss, sein Seelenleben
wieder in den Griff zu bekommen, und auch sein altes
Büro, das dummerweise jemand in seiner
Abwesenheit neu angestrichen hat, kann er noch
einmal gebrauchen, als Übergangswohnzimmer für
sich, da seine Frau nicht zu Hause ist, er aber Kaffee
braucht und das nicht selbst machen kann. Die
Sekretärin Frau Stein freut sich auf ein wiederholtes
Schäferstündchen mit ihrem Chef. Der Kriminalist
zieht alle Aufmerksamkeit auf sich, als er dann am
Ende doch den Scheich mit der Hundehaarallergie
entlarvt und von einem fahrenden Motorroller reißen
kann. Erwischt! Der kann sich nicht mehr rausreden.
Oder doch?
Vieles, was hier schon im Voraus beschrieben ist, trifft
zwar in dem neuen Abenteuer des Kommissars
Schneider ein, aber ich überlege bereits, ob ich Teile
davon gar nicht in das Buch schreibe, denn es ist wohl
wirklich zu kompliziert."
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